Autor: Johannes 29. Juni 2017

Stage 10: Murmansk – Petrosawodsk (950km | 15h)

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Gestärkt von einem spätmorgendlichen Brunch, ca. 1500 Kalorien pro Person beim Murmansker MC Donalds, machten wir uns auf zu unserer bisher längsten Fahretappe. Fast 1000km auf unbekannten russischen Straßen, die uns und unseren Pajero bisher so schmerzlich im Stich ließen. Davor durfte jedoch ein kurzer Abstecher bei der Lenin, einem stillgelegten Atomeisbrecher, nicht fehlen. Spätestens beim Passieren eines ziemlich maroden…
Autor: Johannes 27. Juni 2017

Stage 9: Ivalo – Murmansk (300km | 9,5h)

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Gestärkt durch einen kurzen Powernap nach der gestrigen Nachtfahrt machten wir uns auf den Weg zur russischen Grenze. Das 6. Land der Rallye wollte uns allerdings nicht so schnell Willkommen heißen wie gehofft. Mehrere Rallyeteams, ebenfalls gezeichnet von den duschen- und schlafarmen Etappen des Baltic Sea Circle, erwarteten uns schon. Anschließend folgte eine Amarda aus Passkontrollen und Wartezeiten inklusive Schockmoment.…
Autor: Johannes

Knivskejelodden – das echte Nordkapp (+ Stage 8: 550km | 8h)

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Camping bei 0°C hat definitiv was, sind wir am 8. Tag der Rallye umgeben von Rentieren aufgewacht, die uns schon scheins schon in ihre Herde integriert hatten. Nach kurzem Stopp am so genannten Nordkapp machten wir uns auf den Weg zu einem der bisherigen Highlights unseres Trips – Knivskjelodden. Mit 72° 08' 11'' statt 71° 10' 21'' der wirklich nördlichste…
Autor: Carsten

Stage 7: Skibotn – Nordkap! 550 km 8h

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Nach einer erholsamen Nacht starteten wir unseren Tag mit einer weiteren Runde Reifen flicken. Als es dann in alter Frische wieder auf die Straße ging, war die Euphorie förmlich spürbar: Das Nordkap war plötzlich in greifbare Nähe gerückt! Bei perfektem Wetter ging es noch einmal im Rallyetempo durch wunderschöne Fjorde, immer mit spektakulären Blicken auf Schneeberge und den größten Gletscher Norwegens.…
Autor: Johannes 23. Juni 2017

Stage 6: Gimsøy – Skibotn (460 km | 9h)

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Geplättet von den Bier des Vorabends und einer eiskalten Nacht kamen wir am 6. Tag erst langsam in die Pötte. Umso besser tat das Frühstück mit frischem Obst und Müsli an einer einsamen Bucht. Dementsprechend gestärkt ging es vorbei an schönsten Lofotenpanorama und unterbrochen von mehreren Drohnenflügen zurück in Richtung des Festlands. Hier begrüßten uns die bisher größten Fjorde unserer…